Eine Ode an die Flying Piglets

Der Narr erklärt seinen Hof

 und ehrt die Flying Piglets

 

Ein Narr ging in die Welt hinaus

Und suchte sich ein passend Haus

Sein Ziel: die Zukunft zu gestalten

Sodass die Kinder sie behalten

 

Die Zukunft schaffen unverwandt

Im Werkzeugkasten Hand, Herz und Verstand

Das Werkezeug braucht er um zu bauen

Den Ort von Frieden und Vertrauen

Denn nur wo keine Angst mehr lebt

Wird Zukunft fein hinein gewebt

 

Auch braucht’s die Hand um an-zubauen

Nebst Zuversicht und Grundvertrauen

Gemüse, Obst und jede Nahrung

Dies weiss der Narr nun aus Erfahrung –

Sodass ein jeder heut und morgen

Genug zu essen, ohne Sorgen.

 

Durch den Verstand wird alles klar,

Zusammenhänge offenbar

So kann ein Jeder dann verstehen

Wohin des Weges wir grad gehen

 

Doch ist das Herz der stille Leiter

Es sagt uns stets wohin,- wie weiter

Nur mit dem Herzen seh’n wir gut,

nur dank dem Herzen tu’n wir gut.

 

So ist der Hof ne Herzenssache

Wo jede ihre Dinge mache

An diesem Ort des Narrensein

Soll’n alle stets willkommen sein

 

Jed Wesen, ob Mensch ob Tier

Ist herzlich uns willkommen hier

Ob es nun flattert oder springt

Ob es gern sprechet, meckert oder singt

Ob es mit Anmut durch das Leben geht

Oder am liebsten bei der Raufe steht.

Ob es nun grunzet oder jaulet,

deutsch oder japanisch maulet

Ob es mit Federn angekleidet

Oder im schicken Anzug weidet

 

Ob gross, ob klein,

ob nah, ob fern

der Hof Narr hat sie alle gern!

 

Denn eines ist allen gemeinsam

Sie woll’n nicht leiden, sind ungern einsam

Der Hofnarr lädt sie alle ein,

sie sollen hier zuhause sein

Und jede soll ihr Plätzchen finden

Gemeinsam Grenzen überwinden!

 

Die Piglets haben all das kombiniert

Das Narrenherz hat sehr vibriert

Sie sind, beflügelt und zu zweit,

geradelt ganz von Ambleside

Mit Hand und Fuss, Herz und Verstand

ha’m sie durchqueret manches Land

Und wunderbar erfasst- ihr wisst es schon

Das Ganze auch mit Bild und Ton

Der Blog von Superpeng grandios bestückt

Ward stetig spannender geschmückt.

 

Mit wachem Aug und hellem Geist

Sind die Piglets durch die Welt gereist

Und achtsam in närrischer Manier

beobachtend von dort bis hier

 

Durchs Hinterfragen wird die Welt geformt

Durch Gleichgültigkeit wird sie genormt

Euch allen möcht’ die Närrin sagen

Wagt auch mal kühn zu hinterfragen

Einmal ein wenig Piglet sein

Und etwas mutig, das wär fein

Und was die beiden in „ganz gross“

Beginnt oft mit nem kleinen Stoss

der dann die Welt verändert immer mehr

auch wenn der Anfang manchmal schwer.

 

Nun möchten wir es aber wagen

Den Piglets endlich Dank zu sagen

Der Worte gibt es keine zwar,

für wie genial, wie wunderbar

ihr beide seid... doch eins ist sicher

wir lieben euch, ihr tollen Viecher!

 

 Mit Augenzwinkern sei gesagt,

zu allem hat der Narr gefragt

die Närrin, die darauf empfohlen,

das Ganze ins Gedicht zu holen.