Hier wagt eine ganze Familie gemeinsam den Schritt in eine lebendige Zukunft. Dabei freuen sich nicht nur die Menschen auf das Lebenshofprojekt, sondern auch die wunderbaren Kühe, Ziegen, Kaninchen und Hühner sind voll dabei!

Natürlich suchen ihre Tiere jetzt tolle Pat*innen wie dich, damit sie wissen, dass du an sie glaubst! Neben der finanziellen Unterstützung ist eine Patenschaft auch von hohem visionärem Wert! Mit dir zusammen ist alles möglich, du bist Teil der Veränderung die du in der Welt sehen möchtest.

Kontakt und Lage:

Der Hof befindet sich in Obergoldbach, im wunderschönen Emmental. Wer direkt Kontakt aufnehmen möchte, kann sich via

Mail: schwarz_miriam@yahoo.com oder

Telefonummer: 079 817 96 79 (direkt)

Allgemeine Infos zu Patenschaften findet ihr auf unserer “Mithelfen” Seite.

Homepage: https://www.bruffhof.com/

Ein neuer Weg beginnt. Miriam erzählt, wie es dazu kam und wo es hin geht:

“Wir schreiben das Jahr 2020 und unsere Familie steckt noch in den Kinderschuhen zu einem ganz neuen Projekt. Dieses Projekt nennt sich Lebenshof Bruffhof.
Wir wollen unseren Kleintieren und den Mitgliedern unserer Hereford- Kuhherde ein fürsorgliches, dauerhaftes Zuhause bieten. Und wir wollen weg von dem Druck, den die klassische Nutztierhaltung Bauernfamilien auferlegt.
Ein Tier muss Einkommen generieren, ein Tier muss Mehrwert für Wirtschaft und Gesellschaft erbringen, ein Tier muss nutzen. Wir haben über die Jahre gemerkt, welchen psychischen und emotionalen Druck diese Denkensweise auf uns als Familie und auch auf die Tiere ausübt.
Deshalb haben wir uns entschieden, uns mit der Gründung von Tier-Patenschaften Stück für Stück in eine neue Zukunft weiter zu entwickeln, wo jedes Lebewesen sein Recht auf ein möglichst glückliches, gesundes und langes Leben wahrnehmen darf.

Angestossen wurde diese Veränderung durch immer wiederkehrende Gespräche, wie es mit der Bewirtschaftung des Hofes weitergehen soll, was man tun kann, um möglichst all die eigenen Tiere dauerhaft auf dem Hof halten zu können und um eine eventuelle, zukünftige Betriebsübernahme im Sinne aller Familienmitglieder bestmöglich vorzubereiten.
Miriam, die Ältere der beiden Töchter, möchte sich in den folgenden Jahren zur Landwirtin ausbilden lassen. Je mehr Miriam sich mit der Landwirtschaft und ihren Möglichkeiten beschäftigt, desto deutlicher spürt sie, dass sie gerne jetzt gemeinsam mit ihrer Familie etwas verändern und die ersten achtsamen Schritte Richtung Lebenshof gehen möchte.
Ganz im Sinne, dass möglichst all die eigenen Tiere, die bereits auf dem Hof ein Zuhause haben, ihr Zuhause auch behalten können und künftig keine Kälber für die Nutztierhaltung mehr geboren werden.
Somit würde uns schon ein grosser und wichtiger Schritt raus aus der Nutztierhaltung gelingen.

Uns ist allen bewusst, und hier auch wichtig zu erwähnen: Ein fundierter, stabil aufgebauter Wandel geschieht nicht von heute auf morgen und ist ein Prozess, der seine Zeit einfordert.
Deshalb werden wir gerade in der Grosstierhaltung noch Kompromisse eingehen.
Es werden noch einige Kälber geboren werden, da die Muttertiere im letzten Umgang trächtig sind.
Wir werden uns bemühen, für die künftigen Kälber, die wir aus Platzgründen nicht in eine Patenschaft aufnehmen können, eine Lösung zu finden.
Weiter führen wir noch den Aufzuchtbetrieb für ca. 20 Rinder eines befreundeten Bauernbetriebs weiter. Alles mit dem Ziel, in Zukunft Raum schaffen zu können für ein achtsames und respektvolles Miteinander zwischen Mensch und Tier.”

Dank euch konnten wir bereits zwei Ochsen in die Narrenschaft aufnehmen. Xander und Goofy werden fortan durch Hof Narr getragen auf der Tierarche Seeland unterkommen.

Wir stellen in Kürze die wundervollen Tiere des Hofes auch hier vor. Aber sie haben auch bereits eine eigene Homepage im Aufbau. Schaut hier.

Miriam mit Kühen 2.jpg