Unsere Hunde

Unsere Hofhunde stammen nicht aus der Zucht, sie sind allesamt Tierschutzfälle.

SO KANNST DU UNSERE HUNDE UNTERSTÜTZEN.   

Ben

Ben

Der Älteste im Bunde ist der Schäfermischling Ben, der aus dem fernen Westafrika seinen Weg zu uns gefunden hat. Da er schon als Welpe aufgenommen wurde, hat er sich zu einem tollen Familien- und Begleithund entwickelt. Seine „Leidenschaft“ sind die Katzen.

Majusch

Unser weisser 5 jähriger Wuschelhund Majusch ist ein kleiner Grieche. Wir haben ihn von einer Schweizer Tierschutzorganisation übernommen und seine Vorgeschichte lässt Schlimmes erahnen. Sein Körperinneres ist übersät mit Schrotkugeln und eines seiner Vorderbeine musste der ehemalige Strassenhund nach einem Unfall lassen. Diverse Ängste deuten auch heute noch darauf hin, dass er nicht zimperlich behandelt wurde. Mit seinem Kumpel Pan, spielt er sich daher schon mal auf oder packt seine Trompete aus. Menschen die er kennt, schliesst er ganz fest ins Herz. Fremde sind ihm suspekt

Pan

Ein begeisterter Pan beim Spaziergang

Pan ist der jüngste des Trios, ein wunderschöner Mischling und doch ein „typischer“ Appenzeller, was bedeutet, dass er gerne das eine oder andere (oder auch noch mehr als das eine oder andere) ankläfft. Er kommt von einem Bauernhof im Toggenburg, wo einmal mehr Welpen geworfen wurden und keiner sich um sie kümmerte, die Mutter selber war so ausgelaugt von den vielen Strapazen ihres ewig schwangeren Lebens, dass sie kurz drauf starb.

Zum Glück für Pan und seine Geschwister erfuhren die Narren von dem Ort und retteten die Welpen. Anders als sein Ruf, ist Pan ein herzallerliebster Hund, der einfach eine riesige Klappe hat. Doch wer sich die Zeit nimmt ihn zu begrüssen, wird schnell von ihm um den Finger gewickelt.

 

 

JUSSI

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Herzlichst willkommen lieber Jussi!
Jussi kommt von You see, weil Jussi ein Beispiel dafür ist, was manchmal eben nicht gesehen wird oder warum wir es oft verpassen zu sehen.
Jussi hiess angeblich Lucy, bei jenen den er einmal "gehört hat". Jene zogen dann weg und liessen ihn einfach dort.  Nachbarn haben ihn gefüttert, draussen. Niemand hat ihn aufgenommen. Alle haben ihn geliebt, doch niemand hat ihn aufgenommen. Nun sind auch die "Fütterer" weg gezogen, niemand wollte ihn mitnehmen. Was wär bloss aus ihm geworden, hätte ihn nicht eine liebe Närrin kennen gelernt und eine Lösung für ihn gesucht?!
You see? Animals are not commodities and taking them into our responsibilities means taking responsibility serious.
Tiere zu sich zu nehmen, heisst Verantwortung übernehmen, ein Leben lang und für alle ihre Bedürfnisse... you see?

Jussi sucht Patinnen und Paten!

SIDI ABDEL

ist auf eigener Pfote zu uns gekommen. Auf einem Spaziergang lief er auf uns zu, über Felder, kaum sichtbar, klitzeklein und noch ein Baby, kam er auf uns zu gerannt. Die Kühe die auf den Feldern grasten, beäugten ihn interessiert, er umstrich ihre Beine, liess sich von Kopf bis Fuss ablecken und lief uns schnurrend mehrere Kilometer hinterher. Die Nacktschnecke die er unterwegs verschlang, deutete auf ein Leben in der Wildnis hin. Er steuerte schnurstracks auf unser Sofa zu und ist geblieben. Seine liebsten Freunde sind Majusch und Pan.

Sidi Abdel in der Kiste

Sidi Abdel in der Kiste